Informationen für Berufseinsteiger
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Neben den komplexen Tätigkeiten an Fahrzeugen der neuen Generation haben Kfz-Werkstätten überwiegend klassische Service- und Wartungsarbeiten zu erfüllen. Die hierzu benötigten Fertigkeiten und Kenntnisse können in einer verkürzten Ausbildungszeit von 2 Jahren erlernt werden. Mit dem neuen Beruf ‚Kfz-Servicemechaniker' erhalten seit dem 1. August 2004 Berufsbewerber mit einem nicht so guten Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (A) eine Chance für einen qualifizierten Einstieg in das Kfz-Gewerbe. Das Arbeitsgebiet des Kfz-Servicemechanikers bezieht sich auf die Durchführung von standardisierten Wartungs- und Servicearbeiten, die Diagnose von leicht lokalisierbaren Fehlern sowie Pflegearbeiten an Kraftfahrzeugen und Betriebseinrichtungen. Der neue Beruf des Kfz-Servicemechanikers ist ein Modellversuch und wird flächendeckend nur von den Kfz-Betrieben in NRW und Schleswig-Holstein angeboten werden. Der Beruf ist staatlich anerkannt und wird mit einer Abschlussprüfung beendet. Die Ausbildungszeit wird bei einer möglichen anschließenden Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker voll angerechnet. In einem anderen fahrzeugtechnischen Beruf bis zu 18 Monate. Die Ausbildung erfolgt im Betrieb und in der Berufsschule gemeinsam mit dem Kfz-Mechatroniker. Die Ausbildungsvergütung im 1. und 2. Ausbildungsjahr ist die gleiche wie die der Kfz-Mechatroniker-Kollegen. Nach der Ausbildung wird der Tätigkeit entsprechend nach dem Entgeltrahmentarifvertrag des Deutschen Kfz-Gewerbes NRW vergütet. |
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| Weitere Infos sind unter den anderen Menüzeilen (linke Seite) einsehbar. |
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